Agentic Everything Hackathon

Zwei Tage, in denen euer Team herausfindet, wo KI-Agenten in der täglichen Arbeit wirklich sinnvoll sind – und die ersten direkt selbst baut.

Format
Kickoff-Call, dann 2 Tage
Gruppengröße
Bis zu 12 Personen
Investition
7.500 € netto, plus Reisekosten
Sprachen
Deutsch oder Englisch

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Das Problem

In eurem Unternehmen wissen alle, dass sie etwas mit KI machen sollten. Aber kaum jemand weiß, wo man anfangen soll.

Also werden Lizenzen gekauft. Damit werden dann E-Mails aufpoliert und Meetings zusammengefasst. Und die eigentliche Arbeit – die Abläufe, die jede Woche Stunden kosten – bleibt genau so, wie sie war.

Am fehlenden Willen liegt das nicht. Es hat eurem Team nur noch niemand gezeigt, wie man auf die eigene Arbeit schaut und erkennt, wo ein Agent passt und wo nicht.

Ohne diesen Blick gibt es meist nur zwei Ergebnisse: Entweder passiert gar nichts. Oder jemand legt euch eine Liste mit fünfzig Use Cases vor, von denen nie einer umgesetzt wird.

Der Perspektivwechsel

Der Startpunkt ist nicht das Tool, sondern der Arbeitsablauf.

Ihr zerlegt ihn Schritt für Schritt: Welche Schritte sind schwierig? Welche einfach nur mühsam? Welche Informationen braucht ihr bei jedem Schritt, und wie lange dauert er?

Sobald das auf dem Tisch liegt, wird schnell klar, wo ein Agent hilft, wo eine einfache Automatisierung reicht und wo weiterhin ein Mensch gefragt ist.

Am besten erkennen das die Leute, die die Arbeit selbst machen. Sie brauchen nur den richtigen Blick dafür – und die Erfahrung, selbst schon einmal einen Agenten gebaut zu haben.

Vor dem Start

Los geht es etwa zwei Wochen vorher mit einem Kickoff-Call.

Alle bekommen eine Miro-Vorlage und zeichnen darauf ihre eigenen Arbeitsabläufe auf: die einzelnen Schritte, welche davon schwierig oder mühsam sind, welche Informationen jeder Schritt braucht und wie viel Zeit er kostet.

Alle bringen zwei echte Probleme mit. Am ersten Tag lösen wir gemeinsam ein Problem aus der Runde, am zweiten Tag arbeiten alle an ihrem eigenen.

Die zwei Tage

Tag 1 – Ein Problem, gemeinsam gelöst

Wir nehmen uns einen der aufgezeichneten Arbeitsabläufe aus der Runde vor und lösen ihn gemeinsam.

  1. Wo alle gerade stehen

    Eine kurze Bestandsaufnahme, wie euer Team heute mit KI arbeitet

  2. Was Agenten sind – und was nicht

    Wo der Unterschied zu einem normalen Chatfenster liegt

  3. Einen Arbeitsablauf zerlegen

    Schritt für Schritt: Wo ein Agent, wo eine Automatisierung, wo ein Mensch?

  4. Live-Build

    Wir bauen die Lösung gemeinsam – vom aufgezeichneten Ablauf bis zu etwas, das tatsächlich läuft

Am Ende des ersten Tages haben alle einmal den kompletten Weg miterlebt: vom aufgezeichneten Arbeitsablauf bis zum funktionierenden Agenten.

Tag 2 – Euer Problem

Kein Demo-Projekt. Eure eigene Arbeit.

  1. Euer Problem auswählen

    Eins der beiden mitgebrachten Probleme, geprüft anhand dessen, was ihr am ersten Tag gelernt habt

  2. Euren Prototyp bauen

    Allein oder zu zweit, mit mir als Coach an eurer Seite

  3. Präsentationen und Learnings

    Was hat funktioniert, was ging schief und was baut ihr als Nächstes?

Ihr geht mit einem funktionierenden Prototyp nach Hause – für ein echtes Problem aus eurem eigenen Arbeitsalltag.

Was ihr mitnehmt

  • Eure echten Arbeitsabläufe, übersichtlich aufgezeichnet – mit markierten Stellen, an denen sich Agenten lohnen
  • Funktionierende Prototypen, gebaut von eurem Team, für eure echten Probleme
  • Eine Methode, mit der euer Team auch den nächsten Arbeitsablauf angehen kann – ohne mich
  • Eine ehrliche Einschätzung, wo Agenten helfen – und wo nicht

Der letzte Punkt steht da ganz bewusst. Ich leite selbst eine Tech-Organisation und muss mit dem leben, was eingeführt wird. Deshalb erzähle ich euch nicht, dass ihr eine ganze Flotte an Agenten und dreizehn Skills braucht. Die meisten Teams brauchen ein paar wenige, die wirklich passen.

Warum ein Hackathon?

Die meisten KI-Schulungen enden mit Folien und einem guten Gefühl. Dann kommt der Montag – und alles ist wie vorher.

Ein Hackathon endet mit etwas, das funktioniert. Wer etwas selbst gebaut hat, ist davon überzeugt – und weiß, wie das Nächste geht.

Für wen ist der Hackathon?

Für Teams mit bis zu 12 Personen aus allen Bereichen: Marketing, Produkt, Operations, Kundenservice, Finanzen, HR, Führung. Programmierkenntnisse braucht ihr nicht.

Führungskräfte gehören mit an den Tisch. Wer möchte, dass das eigene Team mit Agenten arbeitet, sollte selbst schon einmal einen gebaut haben.

Ihr seid ein Engineering-Team und sucht einen gemeinsamen Weg, mit Agenten Software zu entwickeln? Dann ist der Agentic Engineering Workshop das richtige Format.

Das bringt ihr mit: jeweils einen Laptop, Zugang zu einem KI-Tool und eure zwei aufgezeichneten Probleme. Eine Woche vorher schicke ich euch eine Setup-Checkliste – damit wir den ersten Vormittag mit Bauen verbringen.

Das ist keine Einführung ins Prompten. Der Hackathon ist für Teams, die über „Sollten wir das nutzen?“ längst hinaus sind – und jetzt bei „Wo setzen wir das ein, und wie?“ feststecken.

Über Daniel

Ich bin Daniel Hauck. Beim größten Musikhändler Europas verantworte ich die gesamte KI-Transformation des Unternehmens – vom ersten Pilotprojekt bis zum unternehmensweiten Rollout. Nebenher entwickle ich allein eigene Produkte und bringe sie live, jeden Tag mit agentischen Workflows. Den Agentic Engineering Workshop habe ich bisher in über 10 Durchgängen mit insgesamt an die 100 Personen aus Tech, Product und Marketing durchgeführt. Dieser Hackathon überträgt dasselbe System auf alle Bereiche.

Ablauf & Investition

Format: Kickoff-Call, dann 2 Tage vor Ort in eurem Büro oder remote

Gruppengröße: Bis zu 12 Personen, damit es praxisnah bleibt. Kleinere Gruppen sind ebenfalls willkommen – meldet euch, dann finden wir ein passendes Setup.

Investition: 7.500 € netto zzgl. anfallender USt., plus Reisekosten. Kickoff-Call, Miro-Vorlage und Setup-Checkliste inklusive.

Sprachen: Deutsch oder Englisch

Ein Angebot, keine Pakete. Wenn das Format nicht zu eurem Team passt, sprechen wir darüber und passen es an – bevor ihr euch festlegt.

Wie es danach weitergeht

Im Hackathon geht euer Team den Weg einmal gemeinsam. Das Ziel ist, dass sie auch ohne mich weitermachen.

Dann geht es darum, das Ganze im Alltag zu verankern: die nächsten Arbeitsabläufe, gemeinsame Standards und ein Weg, alle auf dasselbe Level zu bringen.

Wenn ihr dabei in eurem Unternehmen Unterstützung möchtet, sprechen wir gern darüber. Am besten klappt das meist, wenn man mit einem Team startet und es dann Schritt für Schritt ausweitet.

Passt das zu eurem Team?

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Kein Verkaufsgespräch – wir werfen einfach einen Blick auf euer Setup.