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Euer Team hat KI-Tools.
Niemand hat sich geeinigt, wie man sie nutzt.

Ein 2-tägiger praxisnaher Workshop, der verstreute KI-Experimente in eine gemeinsame Engineering-Disziplin verwandelt. Tag eins bauen wir das System. Tag zwei wenden wir es auf eure Codebase an.

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Das Problem

Jeder Entwickler in deinem Team nutzt KI anders.

Einer schreibt alles von Hand und misstraut dem Output. Einer kopiert ganze Dateien in ein Chat-Fenster ein. Einer lässt einen Agenten frei laufen und shipped Code, den niemand reviewen kann.

Das Ergebnis ist was man erwarten würde: inkonsistente Qualität, nicht reviewbare Pull Requests und keine gemeinsame Basis.

Die Tools sind mächtig. Die Art, wie die meisten Teams sie nutzen, ist Chaos.

Und Chaos ist meistens ein fehlendes System.


Die Wende

Agentic Engineering zieht eine klare Linie.

Agenten übernehmen die Implementierung. Engineers verantworten Architektur, die Spezifikation und die Qualität.

Das bedeutet: Man beginnt mit einem Plan. Man schreibt die Spec, bevor man irgendetwas promptet. Man teilt Arbeit in klar definierte Stücke auf. Man baut wiederverwendbare Skills auf, damit der Agent über die Zeit besser in eurer Codebase wird — statt jede Session von null anzufangen.

Das ist keine Trickkiste. Es ist ein Workflow, den das gesamte Team teilen, reviewen und iterativ verbessern kann.


Die zwei Tage

Tag 1 — Das System

Wir bauen gemeinsam ein echtes Tool — von Grund auf, auf die agentic Art.

Am Ende von Tag eins hat jeder den vollständigen Loop durchlaufen: Spec, Implementierung, Review, Extraktion.

Tag 2 — Eure Realität

Kein Demo-Projekt. Euer Code.

Ihr verlasst den Workshop mit Skills, die in eure echten Repositories gebaut wurden — nicht gegen eine Spielzeug-App, die niemand nochmal öffnet.


Was ihr mitnehmt

Der letzte Punkt ist bewusst gesetzt. Ich führe eine Tech-Organisation. Ich muss mit dem Code leben, der ausgeliefert wird. Ich verkaufe euch nicht die Geschichte, dass Agenten das Engineering-Urteilsvermögen ersetzen. Sie verstärken es — wenn das System stimmt.


Warum Tag 2 der eigentliche Kern ist

Die meisten KI-Workshops enden mit einem Greenfield-Demo und einem guten Gefühl. Dann kommt der nächste Arbeitstag, die echte Codebase ist chaotisch, und alles Gelernte zerfällt.

Deshalb findet die Hälfte dieses Workshops in eurer Realität statt: eure Repositories, eure Legacy-Entscheidungen, eure Constraints. Die Skills, die ihr an Tag zwei extrahiert, sind die, die echten Arbeitskontakt überleben.


Für wen ist das

Engineering-Teams mit 6 bis 12 Personen, die bereits Zugang zu einem agentic Coding-Tool haben (Claude Code oder vergleichbar) und einen gemeinsamen, disziplinierten Weg suchen, damit zu arbeiten. Ausdrücklich willkommen sind auch Product Owner und Führungskräfte, die den Workflow nicht nur absegnen, sondern verstehen wollen — denn Agentic Engineering ändert, wie Specs, Reviews und Verantwortung im Team verteilt werden.

Ihr solltet mitbringen: Laptops, eine funktionierende Entwicklungsumgebung und ein echtes Projekt für Tag zwei. Ich schicke eine Woche vorher eine Setup-Checkliste, damit wir den ersten Morgen mit Bauen verbringen — nicht mit Installieren.

Das ist keine Einführung in KI. Es richtet sich an Teams, die über „Sollen wir das nutzen?“ hinaus sind und bei „Wie nutzen wir das gut, gemeinsam?“ feststecken.


Über mich

Mein Name ist Daniel Hauck, Director of Technology bei Europas größtem Musikfachhändler, wo ich Engineering-Teams und die Organisation darum herum leite. Nebenher baue und shippe ich ein SaaS-Produkt solo — mit agentic Workflows im täglichen Einsatz. Dieser Workshop ist das System, mit dem ich tatsächlich arbeite — keine Theorie, die ich gesammelt habe.


Logistik & Investment

Format: 2 Tage, vor Ort bei euch oder remote

Gruppengröße: Bis zu 10 Teilnehmer inklusive, weitere Plätze auf Anfrage

Investment (netto): 7.500 € zzgl. Reisekosten (zzgl. MwSt.). Vorbereitung und Setup-Checkliste inklusive.

Sprachen: Deutsch oder Englisch

Ein Angebot, keine Tiers. Wenn das Format nicht zu eurem Team passt, sprechen wir darüber und passen es an, bevor ihr euch committet.


Was danach passiert

Der Workshop bringt euer Team einmal gemeinsam durch den Loop. Agentic Engineering zum Standard in eurem Unternehmen zu machen, ist das eigentliche Ziel — und das beginnt mit einer bewussten Entscheidung, nicht von allein.

Danach geht es darum, gemeinsame Standards aufzubauen: einen Weg, wie ihr als Team auf ein einheitliches Niveau an agentic Fluency kommt, statt fünf verschiedene Ansätze nebeneinander laufen zu lassen.

Ein guter erster Schritt ist, gemeinsam auf euer spezifisches Setup zu schauen — ich sitze bei einem echten Refinement mit dabei, wir arbeiten an einem realen Problem, und ich helfe euch herauszufinden, wie das in euren Stack passt. Jedes Team hat andere Constraints, und genau da wird es konkret. Danach könnt ihr mich für diese Art von Begleitung buchen, wie gebraucht.

Bereit, eurem Team ein gemeinsames System zu geben?

Schreib mir eine kurze Nachricht über euer Team, euren Stack und grob wann ihr das durchführen wollt. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen.

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